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Doppelt geküsst hält besser<3
Beautiful Girl<33

<33

..tüdelüüü^^

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Kapitel 51.

vorweg: ich find den teil iwie komplett scheiße.. ich weiß nich wieso. >.< &sry, dass er so kurz is... aber ka... mein hirn is einfach tot. 

 

 

~Olivia's Sicht~

 

Also wenn Bill heute nicht komisch drauf war, dann weiß ich auch nicht... er war so.. abweisend... desinteressiert... scheiße! Ich meine... wir haben uns gestern nciht gesehen... hat er keine Sehnsucht nach mir? Er hat mir nicht mal einen Kuss gegeben... das ist doch... komisch! Oder ahnt er etwa was? Scheiße! Der ahnt doch nichts, oder? nein... der ahnt nichts! Der kann gar ncihts ahnen... ich meine... wieso sollte er was ahnen? Außerdem., würde er wirklich was ahnen, hätte er sich noch anders benommen, oder!? Ja! Ganz klar..! nein, er ahnt nichts. Er kann gar nicht ahnen. Schluss. Ende. Aus. Ich werde mich heute einfach mit ihm verabreden... genau...

Zu Hause angekommen gehe ich gleich in mein Zimmer und greife nach meinem Telefon, mit dem ich mich gleich auf mein großen Bett werfe und unter der Kurzwahl Bill und Toms Nummer wähle.  

"Tom kaulitz?" "Hey.. ich bins Liv." "ouh... hey! Du warst heute einfach weg." "Ehm... ja... ich war auch in der schule..." "Achso..." "du... ist Bill da?" "Bill?" "Ehm... ja..." "KLar. Warte." Hörte Tom sich eben etwa wirklich entäuscht an? Ja! Hat er! Tolles gefühl... mies, aber toll! "Mh??" "Hey Bill. Ich bin's, Liv." "Oh Liv. Hee~y." "Hey..." "Schön, dass du anrufst." Kann es sein, dass Bill gerade Tom eifersüchtig machen will? Ahnt er doch was? Nein.. kann nich sein... darf gar nich sein. Es ist nicht so, fertig!
" Kein Ding... was machst du heute noch?" "Ach... noch nix eigentlich..." "Gut... das trifft sich... ich nämlich auch nicht." Ich lache ein bisschen und spiele nebenbei mit meinen Haaren.
" Willstu dann nicht vorbeikommen?" "Wann denn?" "Keine Ahnung... naher dann... wir könn ne DVD gucken oder so..." "Gerne." "Echt? Toll..." "Ich freu mich... soll ich was mitbringen?" "Nein.. es reicht, wenn du da bist..." "Du bist süß.. was war eigentlich vorhin mit dir im Bus? Du warst total komisch... oh warte mal kurz, ich hab noch einen Anruf in der anderen Leitung..." "Okay..."

ich drücke Bill also schnell weg und nehme den Zweiten Anruf an. "Taylor, ja?" "Huhu Liv... " "Tom?" "Ja, der bin ich..." "Was gibts? Bill wartet an der anderen leitung..." "Ich wollte nur ein bisschen mit dir reden.." "Ist klar, Tom... reden!" "Wirklich!" "Ehm... okay.. warte kurz." "Jap... hol dir doch nebenbei was zu trinken oder so." "Ich?" "Natürlich du, Liv." "Okeeh..."

Ich drücke Tom weg und schalte wieder zu Bill. "Wieder da.." "Ah okay... wer wars denn?" "Ach ehm.. nur ne Freundin." "Achso..." "Ja ehm... gut ich komm dann nacher, ja? Bis dann... ich freu mich schon." "Oh... schon auflegen? Najah okay... bis dann... ich mich erst!" "Bye, Bill." Bill verabschiedet sich ebenfalls noch und ich lege auf.

"Hier bin ich wieder..." "Schön..." "Ja, ich hab noch mit deinem Zwilling telefoniert." "Weiß der jetzt eigentlich schon von uns?" "NEIN! Nein... wieso? Von dir etwa?" "Nöö..." "Achsoo... das ist gut, weil.. najah..." "Jaja, ist klar, Liv. Was hast du an?" "Ich?" "Natürlich du... oder ist noch jemand in der Leitung?" "Nein.. nicht." "Also.." "Ja.. ehm..." Etwas verwirrt durch Toms anruf kaue ich auf meiner Lippe rum. "Also??" Wieso zum Henker will der wissen, was anhabe? "Liviii..." Ach ne wie süüß... "Livi?" "Niedlich, nicht?" "Total..." "Was hast du denn nun an?" "Ein Top..., ein weißes mit pinken sternen drauf.. und pinker Spitze. Und ne schwarze, enge Jeans." "...weiter." Ach du scheiße! Der Typ hat aber nicht das vor, wovon ich gerade denke, dass er es vor hat, und was wirklich so ziemlich zu dem perversesten gehört, was ich kenne! "...unterwäsche." "Details?" So ne Sau! Der denkt echt daran... "schwarz... mit spitze dran...
 und glitzersteinchen..." "Sexy.... wo bist du grad?" "Ich lieg auf meinem Bett..." "So ganz alleine... oh.. ist dir nicht kalt?" "Tom..?!" "Soll ich vorbei kommen...?" "Tohooom..." "Dann könnten wir...-" "TOM!" "Ja?" Ich kann es hören... ganz genau. Sein grinsen auf den Lippen.. und es macht mich verrückt.. und verdammt nochmal heiß zugleich. "tom, man. Ich treff mich gleich mit deinem Bruder... also KEIN STERBENSWÖRTCHEN... keine Andeutungen... kein Körperkontakt, nichts! Klar?" "Aber angucken ist doch erlaubt, oder?" "Du bist so ein Idiot. Ich mach mich jetzt fertig..." "Okay... bis dann baby..." "Bis dann, Tom."

Ohne noch groß zu überlegen, drücke ich Tom weg, fahre mir durch mein Haar und atme einmal tief druch. Ach du scheiße... das kann ja was werden, DVD Abend à la 'pass auf, neben welchem Zwilling du gerade stehst.'  

21.7.07 18:55


Kapitel 5o [HA HA halbes 1oo]

Toms Sicht

Langsam erwache ich aus meinen - zugegebenermaßen äußerst angenehmen - Träumen, lasse die Augen allerdings geschlossen, da ich genau weiß, dass ich - sobald ich sie öffne - in die Sonne schauen werde und ungemütlich wach sein werde. Tastend fährt meine Hand über die weiche Daunendecke. Irgendwas fehlt. Irgendwas ist anders. Richtig! Wieso spüre ich die Decke und nicht die ebenso weiche Haut von Liv? Ich kneife meine Augen noch einmal fest zusammen, dann öffne ich sie vorsichtig einen Spalt und schaue zur Seite, wo sie liegt - oder liegen sollte! Denn da ist nichts außer der Decke, die nun im hellen Licht des Tages etwas schmutzig aussieht. Angekelt werfe ich sie vom Bett und schüttele mich bei der plötzlichen Kälte. Ich lasse meinen Blick durch die ganze Hüttel schweifen, sehe allerdings immer noch nichts. Am Bett hängen noch die Handschellen, die Packung Kondome liegt auf dem Nachttisch und auf dem kleinen Tisch mitten im Raum liegt das ausgebreitete UNO - Spiel. Langsam lasse ich mich zurück sinken und denke an den gestrigen Abend. Er war gut, außerordentlich gut sogar. Beim Gedanken daran muss ich aufpassen, dass ich nicht wieder einen hoch kriege. Ihr Körper ist heiß - verdammt heiß. Ihr ganzes Auftreten, das alles ist nicht nur Show. Sie ist cool, selbstbewusst, alles zusammen.

Mit einem Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass es eindeutig keinen Sinn macht noch zur Schule zu gehen - wir haben bereits 11. Soll ich vielleicht nach Hause gehen? Dann wird meine Mutter unangenehme Fragen stellen. Hier warten? Ich schüttele nachdenklich den Kopf. Liv wird nicht nochmal hierher kommen. Ich suche meine SAchen zusammen, räume die Hütte wieder so auf, wie ich sie vorgefunden habe und schließe die Tür sorgfältig hinter mir ab. Ich habe sie mal mit Bill zusammen von einem alten Jäger geschenkt bekommen, der sie jahrelang bewohnt hat. In einer verstaubten Kiste unter dem Bett hatten wir die Handschellen und diverse andere "Spielsachen" gefunden, uns herzlich darüber amüsiert und sie in eine Schublade verbannt. Bill würde sowas wahrscheinlich nie benutzen und ich finde, er muss auch nicht erfahren, dass ich sie benutzt habe. Ich schlendere durch die Felder zurück in die Stadt, hole mir ein Eis und fläze mich in die Sonne. Über den Rand meiner Sonnenbrille beobachte ich ein paar Mädels, wie sie an mir vorbei gehen, mir interessierte Blicke zuwerfen und dabei total übertrieben mit dem Hintern wackeln.

Das macht mich nachdenlich. Ich fand das immer schmeichelnd, sexy, verführerisch. Doch mir fällt auf, dass diese Mädels überhaupt keinen Stil haben. Sie kommen billig und unbeholfen rüber. Wie anders ist da doch Liv. Sie schwingt ihre Hüften stilvoll und einfach nur unglaublich sexy - wahrschinlich ist sie einzige Frau außer Angelina Jolie, die das so perfekt beherrscht. MIt einem erneuten Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass ich mich mal so langsam auf den Heimweg machen könnte - ein oder zwei Stunden können ja zufällig ausgefallen sein. Ein Bus bringt mich bis fast vor die Haustür und so schließe ich auf. Nach einem kurzen Ruf hinein bemerke ich, dass sowieso niemand da ist. Also gehe ich in mein Zimmer und ziehe mein Handy aus der Tasche. Dabei erschrecke ich. 12 Anrufe in Abwesenheit und 7 neue Nachrichten. Ich öffne sie alle Nacheinander. Alle von Bill. Oh Gott der Arme, hat sich bestimmt Sorgen um mich gemacht. Mit einem schlechten Gewissen werfe ich das Handy Richtung Schreibtisch und widme mich einer angenehmen Dusche.

Bills Sicht

Nach der Schule stürme ich sofort zum Bus, warte angespannt. 'Komm verdammt noch mal, komm!' wiederhole ich in Gedanken und spreche damit den noch nicht vorhandenen Bus an. Tom ist die ganze Nacht nicht heimgekommen, wo ist der verdammt?! Wenn ihm etwas passiert ist.. Ich habe ihn seit gestern irgendwann in der Schule nicht mehr gesehen, heute habe ich in der Pause alle Ecken abgesucht, aber nirgends war er aufzufinden. Daraus schließe ich, dass er nicht in der Schule war. HOffentlich wartet er jetzt zu Hause! Ich erschrecke, als sich eine schlanke Person neben mich an die Wand lehnt. "Hey Bill.." haucht Liv und schaut mich durch ihre Wimpern hindurch an. "Hey Liv." antworte ich etwas hektisch. "Hast du Tom gesehn?" frage ich sofort. Sie schaut leicht verwirrt, fängt sich aber sofort wieder. "Nein, wieso fragst du?" "Ach nur so." murmele ich. Sie hebt die Augenbrauen und ich schaue zur Seite. Ich kann diese Augen nicht anlügen. "Der BUS!" rufe ich erleichtert aus und dränge mich mit den ganzen kleinen Kindern wie ein Verrückter in den Bus, in dem doch alle Platz haben. Ich ergattere sogar einen Sitzplatz - wie lange hatte ich das schon nicht mehr?! - und sehe wie Liv langsam als Letzte den Bus betritt, mir einen seltsamen Blick zuwirft und sich dann nach vorne wendet. Neben ihr steht dieser verdammte Schleimer, der sich an sie heranwirft, dass es schon eklig ist. Ich verdrehe die Augen und schaue aus dem Fenster. Der bescheuerte Bus soll sich gefälligst beeilen!

Von der Bushaltestelle bis zu unserer Haustür brauche ich ca. 3o Sekunden - Rekordzeit! Ich schließe auf und werfe einen Blick in die Diele. Standen die Schuhe da etwa auch schon heute morgen? NEIN! "Toooooooooooom?" brülle ich. "Jaaaaaaa?!" kommt es ebenso laut zurück?! Ich werfe meine Jacke in die Ecke und stürme die Treppe hinauf, renne fast seine Zimmertür ein und stehe schließlich vor ihm - frisch geduscht chillt er auf dem Bett. "WO ZUM TEUFEL WARST DU?" motze ich, seine Ruhe regt mich unglaublich auf. Kein Wort der Entschuldigung, er starrt mich einfach an, bis er bei diesem Satz zusammen zuckt. "Ey keep cool, alter, ich war bei nem kumpel und hab da gepennt." grummelt er. Das macht mich rasend. "Ach und dein Handy hast du einfach mal ignoriert?!" "Akku leer." antwortet er knapp. "Verarsch mich nicht, wieso bin ich dann durchgekommen und die Mailbox ist nicht sofort dran?" "Ja man dann lags halt irgendwo." motzt er zurück. "Tom?" frage ich sauer. "Bill?" äfft er mcih nach. "Das war shize von dir!" sage ich nur, drehe mich um, knalle die Tür hinter mir zu und verziehe mich in mien Zimmer. Pff, so ein Arsch. Kann mir doch gestohlen bleiben!

15.7.07 21:34


Kapitel 49.

~Olivia's Sicht~

 

Ich kuschele mich ang an Toms Dürren Körper und lege meinen Kopf auf seine Brust, welche immer noch leicht glänzt. Tom schließt mich gleich in seine Arme, was mich nur noch enger an ihn schmiegen lässt. Ich schließe die Augen und fange an unsichtbare Kreise auf seiner schweißbedeckzten Brust mit meinen Fingern zu malen. Toms Atem spüre ich gleichmäßig in meinem Nacken. Ich seufze lautlos auf, drücke meine Lippen kurz auf seine Haut ehe ich mich mit meinen Gedanken auf Reise begebe.

Eigentlich war das ganz schön... nun ja, blöd von mir! Für Tom Bedeutet das ja schon mal nix! Rein gar nichts! Für ihn war das eben einfach mal der Erlös der Wette... ein bisschen Spaß! Soviel steht fest! Was war das aber für mich?  Okay... Anfangs war da erstmal Panik? Warum? ...Bill gegenüber? Oder einfach nur Panik, Tom zu enttäuschen -was ja wohl eindeutig nicht der Fall war. Panik, dass das nur alles komplizierter machen wird, als es eh schon ist?
 Das muss es wohl gewesen sein... . Okay... dann war da das Gefühl von Sicherheit, dass ich eh nicht verliere und ich war... ja ich war erleichtert... irgendwie. Danach war da wieder dieselbe Panik wie auch schon am Anfang... und dann kam ich mir einfach nur noch ausgeliefert vor und hab mich wirklich gefühlt als würde ich vergewaltigt werden... hatte ja auch was davon, eigentlich. Doch warum hat sich das alles dann in Lust gewandelt? Lust... pure Lust auf Tom! Er sollte ja nicht aufhören... einfach weitermachen... mich glücklich machen... ach scheiße! Ich bin echt ein hoffnungsloser fall. Was mich jetzt noch mehr verunsichert, sind diese verdammten Schmetterlinge. Was haben die denn jetzt hier zu suchen? Ich meine, dass ich die bei Bill hatte, damit hab ich mich ja abgefunden.. aber bei Tom? So war das alles einfach nicht geplant!

Gequält von all den Gedanken und fragen, wie dass alles nun seinen Lauf nehmen wird, und wie ich den allen hier gegenüber stehen soll, siegt irgendwann doch die Müdigkeit über den Verstand, meine Augen, welche auf Tom klebten, fallen zu und ich drifte langsam, aber sicher, wohlfühlend und geborgen ins Land der Träume ab.

Dass ich morgen zu Schule muss, hab ich schon lange aus meinem Kopf gstrichen... ebenso, dass ich wohl ein wenig misshalndelt aussehen, vor allem auch durch die äußerst schmerzenden Wunden an meinen Handgelenken. Wärhend unseres Spielchens, habe ich die gar nicht mitbekommen... ich war einfach zu überwältigt von allem gewesen, doch nach und nach, später, danach haben sie zu brennen angefangen und das ordentlich. Dafür werd ich mir wohl oder übel noch eine Ausrede einfallen lassen... aber das alles mach ich einfach morgen... irgendwann!

Die Nacht verläuft ruhig, friedlich und ohne irgendwelche Störungen, was mich ja schon fast wundert, da weder meine Mutter weiß, wo ich bin und ich denke nicht, dass Tom das alles geplant hat, so dass seine Mutter weiß, dass er hier ist.

Als die Sonne aufgeht und meine innerliche Uhr mir sagt, dass es so gegen kurz vor 4 Uhr sein muss, schlaghe ich meine Augen auf. Sofort erblicke ich Tom... und ganz ungewollt muss ich lächeln. Ich setzte mich aufrecht hin, streiche mir meine Haare hinter die Ohren und betrachte meine Handgelenke... man die sehen irgendwie echt schlimm aus. Ich seufze, drehe mich zu Tom, drücke ihm einen ganz leichten Kuss auf die Lippen und steige aus dem Bett.

Flink suche ich alle meine Klamotten in den Häuschen zusammen und schlüpfe hinein. Nachdem ich fertig angezogen bin schaue ich nochmal zu  Tom, ob er auch ja nicht wach geworden ist, doch als ich sehe, dass er noch friedlich vor sich hin schlummert, lächle ich nur leicht, öffne die Tür und verlasse das Häuschen. Es ist besser, wenn ich jetzt nach Hause gehe, wo noch alle normalen Menschen schlafen, als wenn ich irgendwann Mittags oder so ankomme... das würde nebenbei auch noch Stress geben und außerdem sollte ich zur Schule gehen... und dafür muss ich mich ja jetzt auf herrichten. So wie ich aussehe, wahrscheinlich immer noch wie gerade durchgenommen und irgendwie Zombimäßig würde ich nicht einmal für eine Millionen Euro zur Schule gehen! -NIEMALS!!!

1.7.07 11:03


Kapitel 48. [SAU!]

Toms Sicht

Das "Vergiss es.." hauche ich ihr ins Ohr und reize sie noch mehr indem ich mit meiner Zunge quälend langsam über ihren Oberkörper fahre und dabei an bestimmten Stellen verweile, sanft daran sauge oder in die Haut beiße, um danach wieder darüber zu lecken. Ich küsse den Rand zwischen ihrer Haut und dem dünnen Stoff ihres Tangas. Sie versucht es noch einmal. "Tom.." haucht sie verführerisch. Ich küsse sie auf die Lippen. "Mach mich los.. Ich könnte so einiges mit meinen Händen anstellen, wenn sie frei wären.." lächelt sie und leckt sich über die Lippen. Einen Augenblick gerate ich in die Versuchung, sie loszubinden, wie sie sich da unter mir windet und lustvoll bewegt, wie sie an den Handschellen zerrt, doch dann siegt mein Wille, das durchzuziehen und grinse nur. "Keine Chance, Kleine.."

Ich entledige mich meiner Jeans und bewege mich dann langsam auf ihrer Hüfte, woraufhin sie sich noch mehr windet, was mich mehr anmacht als ich zugeben würde. Die Beule in meinen Boxershorts ist schon beachtlich geworden, ihre Bewegungen zeigen sowieso, was sie bei der ganzen Sache fühlt. Meine Hände sind an ihrem ganzen Körper, der inzwischen schon leicht nass geschwitzt ist, sie glänzt sexy in dem fahlen Licht, dass in der Hütte zu sehen ist. Ihre blonden Locken umrahmen ihr Gesicht strähnig, sie hat die Augen genießerisch geschlossen, ihr Mund steht leicht offen. Ab und zu gibt sie einen Seufzer von sich und als ich mich schneller bewege, stöhnt sie auch einmal, was mich wiederrum zum stöhnen bringt. Mit einer letzten Handbewegung verschwinden unsere letzten Kleidungsstücke auf dem Kleiderberg und ich stülpe mir ein Kondom über. Dann dringe ich in sie ein und bewege mich immer schneller, meine Hände sind an ihren Hüften, ich kralle mich richtiggehend hinein, sie drückt sich mir entgegen, biegt ihren Rücken durch und versucht ständig, ihre Hände in meine Richtung zu bewegen.

Mit einem letzten Stöhnen komme ich schließlich in ihr und das reicht ihr dann auch und sie kommt mit einem äußerst lauten und langgezogenen Stöhner. Ich rolle mich von ihr runter und bleibe neben ihr schwer atmend liegen. Auch sie ringt nach Luft, hat die Augen noch geschlossen. Ich stützt mich seitlich auf und grinse sie an. Irgendwann schlägt sie die Augen auf, die Augen noch leicht verhangen. "Das war.. Gigantisch!" bringt sie heraus und bewegt sich wieder leicht. Ich grinse. "Ich verspreche nie zu viel.." Ich gebe nicht zu, dass ich das alles mindestens genauso gut fand. "Mach mich los.." flüstert sie und diesmal erfülle ich ihr den Wunsch, lasse die Handschellen aufschnappen. Sie reibt sie und begutachtet die roten, aufgescheuerten Striemen. Ich nehme die ihren in meine Hände und küsse sanft ihre Handgelenke. "Arg schlimm? Sorry." frage ich besorgt, doch sie lächelt nur. "Nein, nicht schlimm. Ich habe so etwas aber noch nie gemacht." Ich grinse. "Einmal ist immer das erste Mal." Ich halte ihre Hände weiterhin fest. Das muss weh tun, doch ihr scheint es egal zu sein.

Mittlerweile ist es draußen sehr dunkel und sie scheint zu überlegen. Ich warte gespannt, ob sie aufsteht und nach Hause geht, doch sie entscheidet sich wohl anders und kuschelt sich an meine Brust. Ich lege einen Arm um sie und streiche über ihren flachen Bauch. Ich gehe jetzt bestimmt auch nicht nach Hause.. Sollen meine Mutter und mein Bruder doch denken was sie wollen!

 

25.6.07 19:39


Kapitel 47. [lemon, oder wat eh xD]

~Olivia's Sicht~

 

Ich fass es immer noch nicht! Ich hab tatsächlich verloren.. und jetzt... jetzt lieg ich hier auf einem Bett, angekettet und werde von Tom Kaulitz halb vergewaltigt. Irgendwas an diesem tag heute ist doch definitiv falsch gelaufen... erst hab ich verpennt.. dann Bills SMS... danach dann mein Plan, der ja irgendwie nicht funktioniert hat, danach der Bus, der mir vor der nase weggefahren ist und zu guter letzt auch noch DAS HIER?! Mama... was hab ich nur getan, dass ich so gestraft werde? Und dann auch noch alles heute!

So... ausgeliefert! Ja es hat wirklich was von einer vergewaltigung! Schweinerein... und trotzdem... es hat irgendwas... gegen meinen Willen... macht es mich an. Scheiße!
Unbedacht will ich wieder meine hand zu Tom bewegen, doch -falsch gedacht- mein Arm ist eben angekettet und anstatt, dass dieser nun bei Tom ist, erklingt nur ein dumpfer Knall an das Bettgerüst. Tom grinst vor sich hin. Er weiß es einfach.. er weiß was er machen muss, damit ich gleich sterbe... warum? Er macht mich verrückt... irre... krank... einfach nicht zum Aushalten das alles.

Ich öffne meine Augen. Auf Toms Stirn zieht sich eine unsichtbare Schweißschicht und glänzt im schwachen Licht. Noch so eine Sache, die mich verrückt macht! Oder aber das liegt an seiner Zunge, die gerade irgendwo in meinem Dekoltee hängt. Ich stöhne ungewollt auf. Tom kommt zu meinem gesicht, küsst kurz meine Lippen, dann meine Wangenknochen und leg seine Wange auf meine.

"Gib's zu... dir gefällt es doch...", haucht Tom mir in mein Ohr. Gänsehaut überfällt mich. Ich kralle mich in der Bettwäsche fest und sage nichts... einfach nichts! Toms Hände machen sich nun an meine BH verschluss zu schaffen, während seine Lippen an meinen hängen.

Man... der typ muss echt schon Erfahrungen haben, wenn er weiß, dass das ein BH ist, dessen Verschluss vorne ist und er ihn sogar öffnen kann, währned er mich noch verrückt macht.. wow... respekt! Ich beiße Tom in die Unterlippe... leider fester, als geplant, so dass ich kurz darauf Blut schmecke... Tom scheint es nichts aus zumachen... eher an zumachen! Binnen weniger Sekunden zieht Tom sich sein t-shirt über den Kopf und liegt nun mit nackten, verschwitzten Oberkörper auf meinem nun ebenfalls nacktem. Ich seufze lustvoll und strecke meine Wirbelsäule durch, so dass mein Becken sich gegen Tom seins reibt. Man kann seine Erregung schon deutlich spüren, was mir ein beinahe stolzes Grinsen auf die Lippen treibt.

Tom löst sich von meinen Lippen, krallt seine Hände in meine und küsst sich über meinen Hals, zu meinem Schlüsselbein, entlang des Dekoltées bis zu meinen Brüsten. Seine Zunge erkundet jeden Millimeter meines Oberkörpers und ich strecke und recke mich nur qual- und lustvoll gleichzeitig unter ihm, was ihn widerrum an zuturnen scheint. Irgendwann macht Tom sich auch an meiner HotPants zu schaffen. Ich muss unweigerlich lächeln, als er Inne hält.

"Ist... das okay...?", flüstert er. Wow... der Typ hat also doch noch ein bissche Anstand. Ohne weiter darüber nach zudenken nicke ich und Tom zieht mir meine Hose aus und kurz darauf fliegt auch seine weg, sowie endlich auch seine Cap, sein Schweißband und das Kopftuch. Seine langen Dreads fallen ihm frech ins gesicht und lassen ihn gleich noch viel... männlicher... erregter... hübscher... sexier und geiler aussehen. Nicht, dass er sonst nicht auch so aussehen würde.

Mein Atem wird immer falcher und schneller... alleine der gedanken an Tom und daran was er mit mir anstellt treibt mich in den Wahnsinn... nd der gedanke widerrum macht mich wütend, so dass ich irgendwann anfange Tom an zuschreien! Dieser findet das natürlich ganz toll und legt gleich noch einen drauf... oh man dieser kerl ist einfach ne Bombe! Wahnsinn! Das muss verboten werden... wirklich! "Komm.. komm her...", flüstere ich. Tom kriecht zu mir hoch und küsst mich leidenschaftlich. "Bitte... mach mich los. Du wirst es nicht bereuen...", flüstere ich erneut beiße ihm sanft in sein Ohrläppchen und warte auf eine Antwort.

"Vergiss es..."

25.6.07 19:11


No. 46 <33.

Toms Sicht

Ich war mir so sicher, dass ich gewinne, denn ich gewinne immer. Niemand kann mich schlagen, nicht mal mein Bruder. Und im Laufe des Spiels bestätigt sich diese meiner Ansichten. Ich lasse sie sich am Anfang in Sicherheit wiegen, sie wird äußerst leichtsinnig als sie sich ihrer Sache so sicher ist und genau das wird ihr zum Verhängnis. Als ich meine letzte Karte auf den Stapel lege, grinse ich sie an und sie starrt fassungslos von dem Stapel in ihrer Hand zu meiner Hand und wieder zurück. Ich lehne mich zurück und verschränke die Arme hinter dem Kopf. "Wie es aussieht, kann ich meine Gitarre behalten.." stelle ich fest und grinse, wenn ich an ihren Einsatz denke. Ich wusste, dass ich gewinne und ich bin mir todsicher, dass sie nicht im Traum daran gedacht hat zu verlieren, als sie sich selbst gesetzt hat. Denn das bedeutet, dass ich jetzt machen kann was ich will.. mit ihr. Und mir würde da schon so einiges einfallen..

Erst mal nehme ich die Handschellen in die Hand und wedele damit vor ihrer Nase herum. "Du weißt, was du gesetzt hast?" hauche ich und sie schaut mich mit einem undefinierbaren Blick an - sehe ich das Unsicherheit? In Olivia Taylors Augen? Sie nickt. "Ja, das weiß ich.." flüstert sie. Ich gehe um den Tisch herum und baue mich vor ihr auf. Sie schaut zu mir hoch und - grinst. Ich grinse ebenfalls und strecke meine Hand nach ihrer aus. Zögernd gibt sie mir ihrer. "Du ergibst dich deinem Schicksal?" frage ich und lache. "Habe ich eine Wahl?" kommt es nur von ihr. "Nein." gebe ich zu und kette sie an das Bettgestell, wohin ich sie kurzerhand befördert habe. In ihren Augen blitzt schon wieder diese Unsicherheit auf, doch ich beschließe, sie vorerst zu ignorieren.

Ich knie mich über sie und lasse mich hinunter sinken, bis ich ihr direkt in die Augen schaue und meine Lippen nur noch Zentimeter von ihren entfernt sind. "Das ist eines der besten Unospiele seit langem.." sage ich leise und lege meine Lippen dann auf ihre, übe leichten Druck darauf aus und lecke darüber. Kurz darauf sind unsere Zungen schon in einen wilden Kampf verwickelt, der keinen Gewinner findet. Ich schiebe meine Hand unter ihr Tshirt, streichele über die weiche Haut, die ich darunter spüre. Ich küsse sie ununterbrochen weiter, ziehe ihr nichts aus, um die Spannung zu erhalten. Ich will keinen normalen Sex wie ihn jeder haben kann - mit Liv will ich etwas besonderes erleben, so wie sie eine besondere Frau ist. Sie beginnt irgendwann, mich frech anzugrinsen und mitzuspielen.

Sie windet sich unter mir und zieht an den Handschellen. "Die Dinger kriegst du nicht los." lache ich und fahre mit meiner Hand weiter unter ihr Shirt, bis ich an den Rändern ihres BHs bin, die ich langsam nachfahre. Sie erschauert und bewegt sich wieder. "Du willst meinen Traumkörper wohl auch anfassen?" grinse ich wieder und küsse ihren Hals und sauge leicht an der Haut dort, bis sie rötlich ist. Sie keucht auf. "Meinst du nicht, es wäre schöner, wenn ich dich auch anfasse?" bringt sie heraus und lächelt unschuldig. Ich halte kurz inne. "Dass du hier die Führung übernehmen kannst? Vergiss es. Du erinnerst dich an deinen Einsatz: Ich kann mit dir machen was ich will!" gebe ich ihr zu verstehen und küsse sie weiter. Mittlerweile regt sich da schon einiges in meiner Hose, wobei ich inzwischen gemerkt habe, dass sie das Ganze auch nicht kalt lässt..

Ich bemerke einen kleinen Fehler in meiner Rechnung: Wie sollte ich ihr Shirt mit diesen Handschellen wegbekommen? Ich werfe einen Blick auf Liv, die da liegt und die Augen geschlossen hat. Sie scheint von diesem Problem nichts mitzubekommen. Ich schaue mich kurz um und entdecke eine Schere auf dem Nachttisch. Ohne nochmal drüber nachzudenken schneide ich ihr Tshirt auf und schmeiße es zur Seite. Sie schaut mich fassungslos an. "Spinnst du?!" fährt sie mich dann an. "Nein." lächele ich und küsse von ihrem Mund über ihren Hals zu ihrem Dekolletee, welches nur noch von ihrem BH bedeckt ist. Mit meiner Zunge lecke ich an den Rändern dieses Kleidungsstückes entlang und löse schließlich die Träger, um ihn vollends zu Boden gleiten zu lassen.

25.6.07 18:37


Kapitel 45. [hiks xD]

~Olivia's Sicht~

"Jetzt sind wir alleine -und niemand stört uns." antwortet Tom und schaut mir mit diesem typischen Blick in meine Augen. Ich öffne den Mund um etwas zu sagen, doch die luft scheint mir wie abgeschnürt. Es kommt kein einziger Ton aus meinem Hals. Ich bin einfach zu verwirrt... Tom... ich... hier... allein! Mein Herz pocht wie wild gegen meine Brust!

...MATHE, MATHE, MATHE!!!

Wo ist die Schule, wenn ich sie mal brauche? War ja klar.. nicht da!
Tom schließt seine Augen und kommt meinem gesicht näher. ich weiß nicht warum, doch plötzlich verspühre ich eine ungemeine Panik bei den Gedanken hier zu sein... mit Tom... allein... und er mit einem Vorhaben anscheinend, von welchem ich mir nicht mehr so sicher bin, ob ich das will... denn was ist denn dann mit... BILL?! Scheiße! Ich kann doch nicht allen Ernstes jetzt an Bill denken, oder? Das ist doch wirklich einfach nur krank. Ich sollte mir einen Termin mein Psychiater machen oder so... . Kurz bevor Tom seine Lippen auf meine legt, lege ich einen Finger auf seine vollen, schönen Lippen. Sein Piercing glitzert im kleinen Licht, das durch die Schlitze an der Tür in den Raum dringt.

"Und was genau machen wir jetzt?", frage ich einfach perplex. Tom zieht seine augenbrauen an und schaut mich misstrauisch an. "Uno spielen..." "UNO?", kreische ich gleich drauf los. Toms Blick wird noch misstrauischer ja beinahe verstört. "Wie geil! Ich liebe UNO! Da bin ich die beste!!", hänge ich gleich nach. mein kreischen war ja wohl mehr als peinlich... aber es stimmt: Uno ist mein Lieblingsspiel! Da bin ich sowas von die Beste! Aber hallo... und... warum nicht? Spielen wir Uno!! Tom lässt von mir ab und mir somit Luft zum Atmen, an der es langsam wirklich mangelte, so nah wie er an mir stand. "Aber...", fängt er an, macht Licht in der Hütte an und geht zu einer Schublade, wo doch tatsächlich ein Uno-kartenspiel drinnen ist und löst ein Gummiband, welches die karten zusammenhält. "...spielen wir nach meinen Regeln.", beendet er seinen Satz, dreht sich wieder zu mir um und hält ein Handschellenpaar in seiner Zweiten Hand. Im Ersten Moment ist da wieder diese unerklärliche Panik, doch im sofort darauf folgendem bin ich wieder DIE LIV, die selbstbewusste und grinse ihn nur wissend an. "Na von mir aus... du wirst eh verlieren... also mach dich schon mal auf Qualen aus, die du noch nie erlebt hast!", flüstere ich, gehe auf ihn zu, nehme ihm die Dinger aus den hand und setzte mich auf einen alten Holzstuhl an einem Tisch. Tom lacht auf. "Ich hab bei dieser version von UNO noch nie verloren... moment.. und so hab ich auch noch nie bei UNO verloren...", prahlt er gleich und mischt die Karten durch. Die Enttäuschung, welche ich noch Anfangs in seinen Augen gesehen habe ist wieder verflogen und reine gier und Vorfreude spiegeln seine Hasenussbraunen reinen Augen nun wieder.

Ich zucke leicht die Schultern und werfe mein goldenes Haar zurück. "Das werden wir ja schon noch sehen... was ist dein Einsatz?" Tom setzt sich mir gegenüber, stützt seine Ellbogen af dem tisch ab und lehnt seinen Oberkörper nach Vorne. Ich tue es ihm gleich und so sitzen wir da nun. Angesicht zu Angesicht... nur wenige Milimeter trennen unsere Lippen voneinander. ich kann Toms heißen Atem auf meinen Lippen spüren und lecke mir lassiv darüber. Während Tom weiter die Karten mischt scheint er über seinen Einsatz nach zudenken. "Ich setzte... meine Gibson-gitarre! Mein Ein- und Alles!!". Ein Schauer läuft mir den Rücken runter... ich überlege... "...und ich setzte... mich!". Tom zieht eine Augenbraue hoch. "Das wird ein Spaß.", grinst er und für wenige Sekunden streifen seine Lippen meine.

Wir lehnen uns beide wieder nach Hinten in den Stuhl. Tom verteilt die Karten und das Spiel beginnt! Anfangs läuft natürlich alles nach meinem Plan und ich führe... ist natürlich logisch, ich bin meister! Und das werde ich Tom kaulitz beweisen! Ich werde mich bestimmt nicht einfach Tom ausliefern... never! Nicht nach der Nummer gestern! Wobei ER hat sich entschuldigt... mehr, oder weniger!! Das Spiel nimmt seinen Lauf... mittendrin steht es auf Gleichstand aber zum Ende hinh rücken die Handschellen immer mehr auf meine Seite und Toms grinsen wird von mal zu mal größer, während mein gesichtausdruck wohl dagegen immer panischer wird. jedoch nur innerlich... äußerlich habe ich mich soweit unter Kontrolle, dass ich rein gar keine Emotionen zeige.. und das ist auch besser so, als ich die Worte 'UNO' aus toms Mund höre, während ich bestimmt noch um die 7 Karten auf der Hand habe. Scheiße...!!

25.6.07 13:52


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